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B.E.E - Business Events & Entertainment

Münchner Merkur zum Kraillinger Rathauskonzert :

Ein Bericht in Der Augsburger Allgemeine/Landsberg

 

UNTERHALTUNG
Die Banafishbones rocken Kaufering
Das Kauferinger Bierzelt im September wird auch heuer zur Konzertarena. Karten
für das Kulturzelt gibt es schon.
 

Bananafishbones im Kauferinger Kulkturzelt
Die Bananafishbones kommen im Herbst nach Kauferinger ins Kulturzelt

Das Festzelt an der Bayernstraße in Kauferingwird auch heuer Bierzelt und Konzertarena. Im
vergangenen Jahr hatten nach dem klassischen Bierzeltbetrieb beim Volksfest die Bands Couplet AG
und LaBrassBanda zahlreiche Zuschauer in die Marktgemeinde gelockt. Im September 2018 sind die
Bananafishbones und „Da Huawa, da Meier und I“ zu Gast. Das Erfolgsrezept Kauferinger Kulturzelt
geht auch 2018 weiter, ist sich Veranstalter Bernhard Schloemer sicher.
Bei der Premiere im Jahr 2016 traten das Zither-Manä-Trio und die Spider Murphy Gang vor fast
ausverkaufter Kulisse auf. Anfang September des vergangenen Jahres hatte Schloemer mit seiner
Agentur
BusinessEvents&Entertainmentdie Kultband LaBrassBanda um Stefan Dettlan Land ziehen
können. Am Termin für Volksfest und Kulturzelt Anfang September wurde festgehalten, obwohl Festwirt
Jochen Mörz aufgrund rückläufiger Besucherzahlen einen anderen Termin ins Gespräch gebracht
hatte.
Zwischen Partyspaß und Heimatsound
Und so wird das zweitägige Kulturzelt am Montag, 10. September, von den Bananafishbones eröffnet.
Die haben laut Schloemer ihren festen Platz im kollektiven Musikgedächtnis, seit sie mit „Come to sin“
und „Easy Day“ die Hitparaden und die Konzertsäle stürmten. „Seit über 1000 Konzerten gelten die
Bananafishbones als eine der besten Live-Bands Deutschlands, das ist für das Kauferinger Kulturzelt
gerade recht“, sagt er. Sebastian Horn (Vocals, Bass), Florian Rein (Schlagzeug) und Peter Horn
(Gitarre) würden sich schon auf ihren Auftritt in Kaufering freuen. Mit ihrer markanten Mischung aus
Rock, Pop und Grungemusik wollen sie auch dort das Publikum begeistern
  

Ihr neues Programm „Zeit is a Matz“ stellen „Da Huawa, da Meier und I“

einen Tag später, am Dienstag, 11. September, im Kulturzelt am Kauferinger Festplatz vor.

"Da Huawa, da Meier und I" in Kaufering
"Da Huawa, da Meier und I" spielen auch in Kaufering

 Denn die Zeit schlängelt und windet sich in alle Richtungen: Mal vergeht sie wie im Flug, mal bleibt sie
mit einem Schlag stehen. Christian Meier (da Huawa), Matthias Meier (da Meier) und Siegi
Mühlbauer (I) nähern sich diesem, alle betreffende Thema, in gewohnt humorvollhintersinniger Art und Weise, heißt es in einer Pressemeldung. Sie kombinieren
bayerische Volksmusik mit Musikrichtungen aus aller Welt – mal laut, mal leise, mal
nachdenklich, aber immer mit viel Witz und Schwung. Sie schauen der Gesellschaft auf
die Finger, besingen das bayerische Gemüt und geben Gas im Hier und Jetzt, denn die
Uhr, „de muass vom Deife sei“. (lt)
Karten im Vorverkauf gibt es beim LT-Ticketservice bei Vivell am Hauptplatz in Landsbergund an allen
bekannten Vorverkaufsstellen.
...
Die Banafishbones rocken Kaufering - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine:
http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Die-Banafishbones-rocken-Kauferingid43764636.html
  

Pressebericht Kreisbote Starnberg

 

Kauferinger Kulturzelt

 

Nach Schlachtschüssel kommt Kultur

 

25.05.17

 

Kultur mit ganz besonderem Charme im Bierzelt: Bürgermeister Erich Püttner (Mitte) und Veranstalter Bernhard Schloemer (links) präsentieren im Kulturzelt das Musikkabarett „Die Couplet-AG“ und „LaBrassBanda“, hier durch Stefan Dettl (rechts) vertreten. 

 

Kaufering – „Im Bierzelt kann alles passieren.“ Stefan Dettl von LaBrassBanda spricht aus Erfahrung: Die Band ist gerade auf „Bierzelttour“. Und weil das nicht nur er so sieht, wird auch heuer das Bierzelt in Kaufering nach dem Volksfest zum Kulturzelt. Die Gäste: Die Couplet-AG mit ihren musikkabarettistischen Spezialitäten und die sieben Musiker von LaBrassBanda samt zwei weiteren Bands. „Damit toppen wir das Angebot von letztem Jahr“, freuen sich Veranstalter Bernhard Schloemer von BusinessEvents&Entertainment und Kauferings Bürgermeister Erich Püttner. „Mit dem Kulturzelt können wir Künstler anlocken, die Kaufering bisher noch nicht entdeckt haben.“ Und wenn es dieses Jahr gut funktioniere, dann könne man ja nächstes Jahr vielleicht drei Tage…

 Die kulturelle Verlängerung des Volksfestes“ nennt Püttner das Kulturzelt: Schlachtschüssel am Sonntagabend, ab Montagabend Kultur. Schon bei der Premiere letztes Jahr war die Stimmung klasse: „Da haben alle auf den Tischen getanzt, sogar die Alten“, schwärmt der Bürgermeister. Und auch die Spider Murphy Gang habe von dem Auftrittsort geschwärmt. „Dagegen hat die Sporthalle einfach keinen Charme.“ Ein Bierzeltauftritt sei eben persönlicher, weiß Dettl, „da bringt schon mal die Oma den Guglhupf vorbei.“ Der Markt Kaufering stelle mit dem Zelt einen spannenden Platz zur Verfügung, bestätigt Schloemer. Und Zeltwirt Jochen Mörz sei flexibel genug, sowohl Volks- als auch Kulturfest zu beherbergen.

Die Couplet-ArterhaltungsGesellschaft, kurz Couplet-AG wird ihr brandneues Programm „Wir kommen!“ zeigen – keine einzelnen Sketche, sondern ein Stück, ähnlich dem Singspiel, wie man es vom Nockherberg kennt. Die vierköpfige Mannschaft um Jürgen Kirner ist eine der erfolgreichsten bayerischen Musikkabarettgruppen, ausgezeichnet mit Bayerischem Kabarettpreis und Poetentaler. Seit 1991 verbreitet sie in unterschiedlicher Besetzung ihr musikalisches und schauspielerisches Können in Couplet-Form. Opfer ihres bitterbösen, zynischen Humors werden dabei sowohl „hohe Tiere“ als auch der „kleine Spießer“.

LaBrassBanda nennt ihr aktuelles Album nach „Übersee“ und „Europa“ logisch konsequent „Around the World“, und das wird im Kulturzelt auch hauptsächlich zu hören sein– bayerischer Volksmusik-Punk-Jazz-Ska-Techno. Oder so. Als Vorband steht das Trio „Folkshilfe“ aus Österreich auf der Bühne: Gitarre, Schlagzeug, Steirische und dreistimmiger Gesang. Und als Art „Appetizer“ tritt „Cheerio Joe“ aus Fürstenfeldbruck mit Rock n Folk auf. Was die Sperrstunde angeht, ist Püttner gelassen: „Ich bin auch Ortspolizist und kann die verlängern.“ Das Papier dafür habe er immer schon in der Jackentasche. Der Eintritt für die Couplet-AG am 4. September kostet 15 Euro, für LaBrassBanda samt Vorbands am 5. September 29 Euro, beides Mal zuzüglich VVK. Schloemer warnt: „Natürlich gibt’s noch Karten, aber so wie es aussieht, bekommen wir am zweiten Tag die 2000 voll.“ Karten für die Veranstaltung gibt‘s auch beim KREISBOTEN Landsberg, Rossmarkt 195.

 

LaBrassBanda feiert 2017 ihr Zehnjähriges, den einmillionsten Zuschauer haben sie schon begrüßt. Als sie noch die Vorband waren, damals bei Attwenger, gab es ihre Art Musik nicht. Und in Deutschland fand man die Band „viel zu plakativ mit diesen Lederhosen“, erzählt Dettl. Zum ersten großen Konzert ging’s „mit dem Passat Kombi, einer Brotzeit und was zum Schlafen“ ins Ausland. Schließlich leckte man auch hier Lunte. Und die Band wurde Vorreiter für eine neue bayerische Musikszene. Trotz Erfolg bleiben die Musiker geerdet. Spielen weiterhin konsequent barfuß – gelebter Minimalismus –, weshalb bei Auftritten immer eine Pinzette zum Spreißl-Rausziehen dabei ist.

 

Dass als „Vor-Vorband“ in Kaufering eine Gruppe aus der Umgebung mitspielt, ist für LaBrassBanda wichtig: Sie wissen, wie schwierig es für unbekannte Bands am Anfang ist. Mit dem Kulturmagazin „Muh“, dessen Herausgeber Dettl ist, und dem von ihm gegründeten „Radio Buh“ (Dettl: „Jeder DJ darf seine Musik spielen, einzige Auflage ist ein klassisches Stück.“) soll Regionales unterstützt werden. In Landsberg sorge auch Edmund Epple vom „Discy“ dafür, dass auch Newcomer zu hören seien. „Nicht umsonst hat er einen der besten Plattenläden in ganz Bayern“, lobt der Musiker. Regionales unterstützten – und deshalb könne man beim Kulturzelt doch noch einen dritten Tag für Bands aus der Umgebung dranhängen?

 

Püttner und Schloemer steigen sofort darauf ein. „Man könnte einen Wettbewerb machen, um die Bands für den dritten Tag zu finden,“ schlägt der Bürgermeister vor, „mit Stefan in der Jury.“ Der nickt. Das wäre schon was, meint auch Schloemer. Eine kleine Gage sei für die Bands dann sicher auch drin, „genügend mögliche Sponsoren gibt es ja in der Umgebung“. Auf Nachfrage, ob das denn auch so in der Zeitung stehen dürfe, nicken Schloemer und Püttner. „Das ist zwar jetzt erst eine Idee, aber wir denken ernsthaft drüber nach. Versprochen.“

 

Susanne Greiner

 

 

 

Pressebericht in der "Augsburger Allgemeine"

Kulturzelt in Kaufering

Sie wollen das Zelt zum Kochen bringen

LaBrassBanda kommt im September nach Kaufering. Frontmann Stefan Dettl war gestern schon mal da. 

Pressetermin in Kaufering: (von links) Bernd Schloemer, Erich Püttner und Frontmann Stefan Dettl.  Foto: Elias Reuter
Pressetermin in Kaufering: (von links) Bernd Schloemer, Erich Püttner und Frontmann Stefan Dettl. Foto: Elias Reuter

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vergangenes Jahr sorgte noch die Spider Murphy Gang dafür, dass im Kauferinger „Kulturzelt“ auf den Tischen getanzt wurde. Die Premiere des Festivals im September war ein Erfolg. Das Bierzelt von Jochen Mörz auf dem Festzeltplatz in der Bayernstraße war prall gefüllt. Heuer geht das Kulturzelt in Runde zwei, und auch dieses Mal haben sich Bürgermeister Erich Püttner und Veranstalter Bernd Schloemer ordentlich ins Zeug gelegt. Höhepunkt wird der Auftritt der Kultband „LaBrassBanda“ sein.

An zwei Abenden erwartet Besucher kulturgeladene Unterhaltung, versprechen die Organisatoren. Am Montag, 4. September, wechselt die Münchener „Couplet-AG“ auf der Hauptbühne zwischen Kabarett, Volksmusik und Comedy. 1000 Sitzplätze stehen laut Schloemer hierfür zur Verfügung. Am Dienstag, 5. September, wird das Zelt dann um einen Tanzbereich und 1000 Plätze erweitert, um dem Auftritt dreier Bands gerecht zu werden. Bei schönem Wetter soll „Cheerio Joe“ vor dem Zelt spielen, die zweite Vorband „Folkshilfe“ dann bereits auf der Hauptbühne.

Gegen 20.45 Uhr betreten „LaBrassBanda“ die Bühne. In den zehn Jahren ihres Bestehens brachte es die Band zu sieben Alben, zwei Singles und weltweiter Bekanntheit. Die ehemaligen Musikstudenten kombinieren Blasmusik mit Elementen des Jazz, Funk, Reggae, Dub, Ska-Punk und anderen Musikrichtungen. Ihr letztes Album „Around the World“ erschien erst dieses Jahr. Im Kulturzelt in

Kaufering wird es fast komplett zu hören sein, wie Frontmann Stefan Dettl gestern bei einem Pressetermin im Kauferinger Rathaus sagte. Treue Fans könnten sich aber auch auf Lieder aus jeder anderen Epoche der Bandgeschichte freuen.

Im Bierzelt hat das besonderen Charme

Wie Bandleader Dettl gestern sagte, hatten LaBrassBanda einst ihr erstes großes Deutschland-Konzert im Landsberger Sportzentrum. Daher freue sich die Band, der Region wieder einen Besuch abzustatten. „Wir mögen es, wenn sich der Veranstalter Gedanken macht. Ein Konzert im Bierzelt hat einen ganz besonderen Charme und lässt die unterschiedlichsten Menschen zusammenkommen“. Stefan Dettl und seine Band waren bereits in den USA und Japan. Ohne Auftritte auf kleineren Bühnen wäre dies allerdings nie möglich gewesen. (reutel)

Tickets gibt es in der Volkshochschule und dem TUI ReiseCenter in Kaufering sowie im Reisebüro Vivell in Landsberg oder im Internet unter www.bee-veranstaltung.de 

Pressebericht in der "Augsburger Allgemeine"

Kaufering : Jetzt wird wieder geschunkelt

Heute beginnt das 26. Kauferinger Volksfest, das diesmal sechs Tage dauern wird. Erstmals gibt es zwei Konzertveranstaltungen: Das neue „Kauferinger Kulturzelt“ bringt das Zither-Manä-Trio und die Spider Murphy Gang in den Ort.
Heute beginnt das 26. Kauferinger Volksfest, das diesmal sechs Tage dauern wird. Erstmals gibt es zwei Konzertveranstaltungen: Das neue „Kauferinger Kulturzelt“ bringt das Zither-Manä-Trio und die Spider Murphy Gang in den Ort.

Am Donnerstag startet

das 26. Kauferinger Volksfest.

Diesmal gibt es gleich mehrere Premieren.

 

Das Zelt steht, die Krüge warten auf die erste Füllung und in wenigen Stunden brutzeln die ersten Hendl am Grill. Heute Abend startet das Kauferinger Volksfest. Zum 26. Mal geht die Veranstaltung an der Bayernstraße über die Bühne. In diesem Jahr wartet das Volksfest mit einigen Neuerungen auf und es kommen prominente Gäste an den Lech. Eigentlich hätte die Jubiläumsausgabe im vergangenen Jahr bereits mit einigen Stars aufwarten sollen. Aber erst heuer ist es den Veranstaltern gelungen, ein entsprechendes Programm auf die Beine zu stellen, das viele Besucher anspricht. Gemeinsam mit Festwirt Jochen Mörz hat der Markt Kaufering die Agentur „BusinessEvents&Entertainment“ aus Krailling ins Boot geholt. Und deren Chef Bernhard Schloemer hat für Montag, 5. September, das Zither-Manä-Trio engagiert und am Dienstag, 6. September, kommt die kultige Spider Murphy Gang.

Normalerweise ging das Kauferinger Volksfest immer bis Montag. Jetzt dauert es einen Tag länger, geht bis Dienstag und wird für die beiden Konzertveranstaltungen zum „Kauferinger Kulturzelt“.

Der Vorverkauf läuft bereits seit einiger Zeit. „Wir habe noch Platz für gut gelauntes Publikum“, sagt Bernd Schloemer. Im Vorfeld

seien bislang rund 200 Karten für das Zither-Manä-Trio und rund 1000 Tickets für Spider Murphy abgesetzt worden. Karten gebe

es nach wie vor an den Vorverkaufsstellen und auch an der Abendkasse. Zelteinlass ist Montag und Dienstag jeweils ab 18 Uhr.

Schloemer hat eine Bitte an die Besucher: „Es wäre schön, wenn die Leute auf große Taschen und auf Rucksäcke verzichten. Denn es wird Einlasskontrollen geben und die sind wohl auch mit einer gewissen Wartezeit verbunden.“

 

Beim Auftritt der Spider Murphy Gang gebe es bis 20.30 Uhr Bewirtung. Ab Konzertbeginn werde auf Selbstbedienung umgestellt

und Getränke würden nicht mehr in Krügen, sondern in Plastikbechern ausgeschenkt, um das Klangerlebnis nicht zu stören. Damit die Besucher zu NDW-Hits wie „Skandal im Sperrbezirk“ oder „Schickeria“ vor der Bühne abtanzen können, wird direkt davor ein rund 20 Meter langer Bereich zur Arena umfunktioniert. „Außerdem gibt es eine besondere Spider-Bühne,

Lichteffekte und eine Videoleinwand“, kündigt Bernd Schloemer an.

Ansonsten gibt es auf dem Kauferinger Volksfest nicht allzu viele Änderungen. Ausgeschenkt werden Biere der Kaltenberger

Schlossbrauerei. Heute ab 18 Uhr wird ausgeschenkt. Um 19.10 Uhr setzt sich dann der Festzug der Kauferinger Vereine mit

Fahnenabordnungen vom Pausenhof der Grund- und Mittelschule in Bewegung.

Gegen 19.30 Uhr wird Bürgermeister Erich Püttner dann symbolisch das erste Fass anzapfen. Für Unterhaltung sorgt der Musikverein Kaufering. Vor dem Festzelt wartet wieder ein kleiner Vergnügungspark mit Attraktionen auf die Besucher. „Es ist für uns nicht immer so einfach, viele große Fahrgeschäfte zu organisieren. Denn zeitgleich finden viele Volksfeste statt“, sagt Klaus Diekmann von der Kauferinger Gemeindeverwaltung, der mit der Organisation des Volksfestes betraut ist.

Am Freitag steigt der traditionelle Seniorennachmittag. Der Markt Kaufering spendiert der Generation Ü65 ein Freigetränk und ein Grillhendl.

Neu ist ein Programmpunkt am Samstag: Erstmals findet das Kauferinger Preis-Schafkopturnier statt (Beginn 13 Uhr). Auf die Sieger warten Geldpreise in Höhe von mehreren Hundert Euro. Ab 19 Uhr steigt dann der traditionelle Abend der Vereine mit großer Partynacht.

Wenn am Sonntag der Gottesdienst in der Lechauhalle stattfindet, dann wird es eine Premiere für den neuen Kauferinger Pfarrer geben. Helmut Friedl, der die Pfarreiengemeinschaft ab heute offiziell leitet, zelebriert seine erste Messe am neuen Wirkungsort.

Pressebericht in der "Augsburger Algemeine"

von Dominic Wimmer

Aus dem Bierzelt wird ein Kulturzelt

Bei der Pressekonferenz (von links): Bürgermeister Erich Püttner, Günter Sigl (Spider Murphy Gang), Zither-Manä alias Manfred Zick und Bernhard Schloemer (Veranstalter).
Bei der Pressekonferenz (von links): Bürgermeister Erich Püttner, Günter Sigl (Spider Murphy Gang), Zither-Manä alias Manfred Zick und Bernhard Schloemer (Veranstalter).

Augsburger Allgemeine:

Das Kauferinger Volksfest geht in die Verlängerung.

Das Zither Manä Trio und die Spider Murphy Gang treten auf.

 

 „Kommt nächstes Jahr ein Star?“, titelte unsere Zeitung nach Ende des Kauferinger Volksfestes im September 2015.

Und die Frage lässt sich gleich doppelt mit Ja beantworten. Denn beim diesjährigen Kauferinger Volksfest, das traditionell an einem Donnerstag beginnt, um einen Tag bis Dienstag verlängert wird, kommen gleich zwei Kracher an den Lech: das Zither-Manä-Trio und die Spider Murphy Gang. Und dazu verwandelt sich das Kauferinger Volksfest, das am 1. September startet und bis Sonntag, 4. September, geht, dann am Montag und Dienstag, 5. und 6. September, in das Kauferinger Kulturzelt. „Es freut mich, dass wir das Kauferinger Kulturzelt ins Leben rufen.

Die Idee war, noch irgendwas an das Volksfest anzuschließen und etwas Besonderes zu schaffen. Denn das Thema Kultur zieht immer irgendwie an Kaufering vorbei“, so Bürgermeister Erich Püttner bei einer Pressekonferenz.

Dazu hat man gemeinsam mit Festwirt Jochen Mörz die Agentur „BusinessEvents&Entertainment“ von Bernhard Schloemer ins Boot geholt.

„Das Kulturzelt ist ein kulturelles Event, das die Logistik und die Infrastruktur des Zelts nutzt“, so Schloemer, der das Kulturzelt fest in Kaufering etablieren will.

Dass man mit dem Montag und Dienstag Wochentage für die Veranstaltungen gewählt habe, erklärt er so: „Wir wollen damit den Terminkalender der Besucher etwas entspannen.“

Und zur Premiere hat der Veranstalter gleich einmal die Trickkiste gegriffen.

Mit Manfred Zick und seinem Zither-Manä-Trio (Ferdl Eichner an der Harmonika und Frank Schimann an der Gitarre) kommt am Montag zunächst eine Combo ins Zelt, die eine Mischung aus Rock, Gstanzln und Landlern sowie Blues und Heimat-Folk auf die Bühne bringt.

In seinem Trio fühlt sich der Zither-Manä auch im Bierzelt wohl. „Alleine in einem Bierzelt wäre es schwierig. Das habe ich einmal gemacht und nach 30 Minuten wieder aufgehört. Denn nur so Nebenbei-Musik geht nicht“, sagt der Zither-Manä.

 

Für Günther Sigl, den Frontmann der Spider Murphy Gang, sind Auftritte in Bierzelten mittlerweile Alltagsgeschäft. „Nach dem Abflauen der Neuen Deutschen Welle haben wir in Bierzelten ein neues Publikum gefunden. Wir spielen zwar nicht nach jedem dritten Lied ’Ein Prosit’, aber im Bierzelt ist die Stimmung gelöster als in einer Halle. Es ist gemütlicher und lockerer.“

Für den Kultsänger von Hits wie „Skandal im Sperrbezirk“ oder „Schickeria“ ist der Auftritt in Kaufering fast wie ein kleines Heimspiel.

Sigl ist in Landsberg aufgewachsen. Sein Vater, seine Tante und der Bruder leben nach wie vor in der Stadt, seine Schwester sogar in Kaufering. „Als Buben sind wir früher immer zum Leonhardiritt nach Kaufering gekommen“, erinnert sich der 69-Jährige zurück. Bei der Pressekonferenz gab er sich gewohnt launig. Mit der Ankündigung des Veranstalters, am Montag bei künftigen Kulturzelten Künstler fernab des Mainstreams und am Dienstag immer bekannte Bands und Musiker zu präsentieren, meinte Günther Sigl trocken: „Wie wollt ihr das dann nächstes Jahr noch toppen?“

Das Kauferinger Volksfest startet am Donnerstag, 1. September, und geht regulär bis Sonntag, 4. September. Am Montag, 5. September, geht die Veranstaltung im Zelt von Festwirt Jochen Mörz nahtlos ins Kauferinger Kulturzelt über. Dann kommt das Zither-Manä-Trio – Einlass ist ab 18 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Vor dem Auftritt der Spider Murphy Gang am Dienstag, 6. September, ist um 18 Uhr Einlass, Konzertbeginn um 20.30 Uhr. Karten sind im LT-Ticketservice im Reisebüro Vivell erhältlich.

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Aus dem Bierzelt wird ein Kulturzelt - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine:

http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Aus-dem-Bierzelt-wird-ein-Kulturzelt-id37969492.html

"Band der Woche" Süddeutsche Zeitung vom 5.Okt.2015

Eva Klein Band der Woche
Eva Klein "Band derWoche" Süddeutsche Zeitung" vom 5.Oktober 2015

Artikel über Eva Klein im GUSTL - Ausgabe März 2015

Eva Klein
Artikel über Eva Klein im GUSTL - Ausgabe März 2015
Eva Klein
Seite 2 im Gustl (März 2015)
Eva Klein

Presseartikel: Eva Klein im Landsberger Tagblatt

Presseartikel: Eva Klein im Landsberger Tagblatt
Presseartikel: Eva Klein im Landsberger Tagblatt

Presseartikel: Hannes Ringlstetter im Landsberger Tagblatt

Presseartikel: Hannes Ringlstetter im Landsberger Tagblatt
Presseartikel: Hannes Ringlstetter im Landsberger Tagblatt

Artikel Münchner Merkur 10./11.August 2013

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